Strom und Energie für Leonberg
Umwandlung von Energie und Energienutzung
Unter einem „geschlossenem System“- einem theoretischen Denkmodell der Physik, dass in der Realität nicht existiert- einen Raum, aus dem keine Materie und keine Energie entweichen darf. Bezogen auf Wärmeenergie wäre dies beispielsweise eine gute Isolierung des Raums. Da Energie weder erzeugt noch vernichtet, sondern nur von einer Energieform in eine andere umgewandelt werden kann, gilt daher in einem geschlossenen System der Energieerhaltungssatz. Deshalb wird Energie auch als Erhaltungsgröße bezeichnet.In offenen Systemen nimmt Energie die Eigenschaft an, den zur Verfügung stehenden Raum gleichmäßig auszufüllen. Die dabei auftretenden und zu beobachtenden physikalischen Gesetzmäßigkeiten werden als Entropie S bezeichnet.Energie geht nie verloren- sie ändert nur ihre Form
Dabei handelt es sich um eine thermodynamische Zustandsgröße der Form Energie je Temperatur. Wenn nun an einem System Arbeit verrichtet wird, erhöht sich die Energie des Systems. Wenn es hingegen eigene Arbeit verrichtet, verringert sich die Energie in dem- offenen-System. Die Arbeit verursacht also eine Zustandsänderung im System. Generell kann man sagen, dass diese Zustandsänderung keine Form von Energie ist, sondern eine energetische Differenz zwischen zwei Zuständen.Körper können potenziell Arbeit verrichten Als Potenzial bezeichnen die Physiker die Fähigkeit eines Kraftfeldes, einen Körper Arbeit verrichten zu lassen. Sie hat die Form Energie je Masse im Gravitationsfeld und Energie je Ladung im elektrischen Feld. Energienutzung bedeutet die Umwandlung von einer Energieform in eine andere Energieform. Energieerzeugung ist aufgrund des Energieerhaltungssatzes nicht möglich. Dass gleiche gilt für Energieverbrauch, Energieverschwendung, Energiesparen und Energieverlust. Es ist außerdem nicht möglich, die Energieformen beliebig ineinander umzuwandeln. Systeme können ebenfalls ihre Wärmeenergie nicht komplett als Arbeit abgeben.